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DER ANDERE BLOG FÜR NEUBRANDENBURG

…jaaaaaaaaaa er lebt noch!

Gepostet von BigR am | 23. April 2010 | Keine Kommentare

Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass schon wieder fast ein Monat vergangen ist, und wir/ich unseren Blog total vernachlässigt haben.
Das liegt nicht daran, dass wir vom Staub vernebelt, auf fremden Flughäfen mussten – vielmehr hat uns das RL, mitsamt seinem Aufgaben und Verpflichtungen, nach der Winterpause wieder fester denn je im Griff. …und das ist auch gut so!
Wir werden Euch im Auge behalten ;-)

Fundbüro wird neue Kategorie

Gepostet von BigR am | 5. März 2010 | Keine Kommentare

Als ich heute, mal wieder wie so oft, durchs WWW gestreift bin… von einem Blog zum anderen, über den einen Link dann über drei andere Seiten wieder zurück, um gleich wieder auf der nächsten Seite zu landen… fand ich einen Artikel, eigentlich fand ich das Erfolgsrezept ;-) für einen erfolgreichen Blogger und war mir sofort einig, eine neue Kategorie muss her! So erfand ich das “Fundbüro” als Kategorie für so manche Artikel und Links, die sich eben mal so im Internet finden lassen. Damit auch Ihr auf Weiterreise gehen könnt, selbstverständlich auch mit Link zur Quelle…

Wie werde ich erfolgreicher Blogger?

Gepostet von BigR am | 5. März 2010 | 4 Kommentare

Wie so oft, war ich auch heute mal wieder unterwegs in den Weiten des WWW… Bei nachfolgenden Artikel kam mir dann die Idee des “Fundbüro”s.
Für alle, die sich fragen, “Wie werde ich ein erfolgreicher Blogger?” hier ein paar fundamentale Tipps.

Gefunden am 05.03.2010, Quelle: http://don.antville.org/
Häufig bekomme ich Mails, in denen ich die Frage gestellt bekomme: “Ach Don, wie werde ich auch so ein gutaussehender, erfolgreicher Blogger mit guten Zähnen, so wie sie?” Ich kann darauf natürlich keine Antwort geben. Zum einen, weil es mir meine Bescheidenheit gebietet. Zum anderen, weil ich natürlich nicht so genau weiß, warum ich so gute Zähne habe. Wahrscheinlich die Gene. Aber ich möchte meine treue Leserschaft nicht im Regen stehen lassen. Natürlich war das damals, als ich angefangen habe zu bloggen, alles viel leichter. Da hatten wir Tränen in den Augen, wenn ein neues Blog auftauchte, wir fielen uns die Arme und verlinkten uns einmal so richtig durch. Das geht natürlich heute nicht mehr so.
Heute werden 50Trilliarden Weblogs stündlich neu eröffnet und wenn bald der “Trierische Volksfreund” auf der Wochenendseite die große Überschrift “Weblogs – der neue Trend im Internet” hat, dann junge Freunde, ja dann wird es richtig schwer sich als kleine Stimme im wogenden Meer des Internets noch Gehör zu verschaffen.
Deswegen habe ich mir die Mühe gemacht, ein paar Tipps zusammen zu stellen, mit deren Hilfe man in kürzester Zeit sein Weblog in den Blogstats nach oben katapultiert und seine Counter zum rotieren bringt. Ich weise allerdings darauf hin, dass nicht alle Tipps bisher erfolgreich ausprobiert worden sind, aber der Erfolg gehört eben nur den Mutigen!

- Hängen Sie sich ein Schild mit ihrer URL drauf um den Hals. Gehen Sie raus.

- Singen Sie im Bus oder in der U-Bahn/S-Bahn ihre URL laut und deutlich

- Rufen Sie bei der Deutschen Bahn mit verstellter Stimme an. Behaupten Sie, eine Bombe sei im Bahnhof versteckt und sie würden den Ort nur verraten, wenn ihre URL in den Nachrichten genannt wird. (Dabei bedenken, dass sie sich vorher ein Gefängnis in der Nähe eines Hotspots suchen)

- Kaufen Sie sich einen Hund. Nennen Sie ihn so wie ihre URL.

- Rufen Sie die Bildzeitung an. Bieten Sie eine neue Rubrik an “Girls/Boys aus dem Internet”. Lassen sie sich nackt fotografieren. Bestehen sie auf der URL in der Bildunterschrift.

- Gehen sie zu den Blogstats. Posten sie Amok in den Kommentaren der Top 30 Blogger. Weisen sie immer nur auf eigene Beiträge hin, und dass sie dies schon geschrieben haben, als das Internet noch gar nicht erfunden wurde.

- Suchen Sie sich Blogs von Frauen. Beleidigen Sie diese subtil oder prangern Sie irgendwas an. Weltbild. Satzstellung. Warten Sie ein paar Stunden, bis sich die Verehrer melden. Beschimpfen sie die Verehrer, zum Beispiel, dass diese auf einer mit Kacke verschmierten Tastatur tippen würden, sonst könne man ja nicht so einen Scheiß schreiben. Seien sie kreativ! Versuchen Sie die Diskussion in ihr Blog zu ziehen. Hören sie nicht auf!

- Ändern Sie ihren Namen in ihre URL.

- Da sie ein Weblog führen wollen, werden sie kein Hobby haben. Das bedeutet, dass sie sich eins zulegen müssen. Achten sie dabei auf Internet-Affine Themen. “Sammle Socken aus den 20er Jahren” ist sicher eine Marktlücke, doch werden sie wahrscheinlich wenig Freunde finden, die mit ihnen dieses Hobby teilen werden. Denken sie ökonomisch. Suchen Sie sich eine noch nicht so bekannte, aber naheliegende sexuelle Obsession. “Vögeln und das Tao” wäre eine Idee. Wenn Sie eine Frau sind, schreiben sie einfach darüber wie sehr sie manchmal unter der Dreiecksbeziehung zwischen ihrem Freund und ihrer lesbischen Freundin leiden. Beschreiben sie genau.

- Schreiben Sie über provokante Themen wie “Katzen gehören gepoppt und danach gegrillt”. Verlinken sie im Text auf Katzen Content Blogs und vertrackbacken sie die anschließende Diskussion in allen Blogs, derer sie habhaft werden können.

- Schleimen Sie sich bei einem Antville User ein. Vollführen Sie freundschaftliche und/oder sexuelle Handlungen bei der/denjenigen, bei denen sie vermuten, er oder sie habe noch ein Antville Blog in der Hinterhand.

- Lassen sie Tausende von diesen Papieraufkleber mit ihrer URL drucken, die nur mit viel heißem Wasser, stundenlanger Knibbelei und vielen Flüchen wieder ab zu machen sind. Kleben Sie einen auf die Windschutzscheibe jedes geparkten Autos, an dem sie vorbei kommen. Ein guter Zeitpunkt ist die kalte Jahreszeit.

So, Freunde der leichten Tanzmusik. Das muss nun aber reichen. Jetzt frisch ans Werk und los gebloggt. Ach ja, einen Tipp noch: Prüfen Sie, ob Ihre Rechtsschutzversicherung auch die Bereiche “Verletzung der Persönlichkeitsrechte”, “Urheberschutzgesetz”, “Beleidigung”, “Nötigung” und “Pornographie” abdeckt und den unbeschwerten, erfolgreichen Stunden in der Blogosphäre steht nichts mehr im Weg.

Zigaretten nebst Automat geklaut!

Gepostet von BigR am | 1. März 2010 | 1 Kommentar

Der Angestellte eines Unternehmens in der Neubrandenburger Oststadt staunte nicht schlecht, als er sich am vergangen Freitagmorgen ein paar Kippen am Automaten des Firmensitzes ziehen wollte… Wo sonst der Automat hing, klaffte nur noch eine leere Stelle, der Kasten wurde scheinbar einfach von der Wand gerissen.
Da hing einmal ein Zigarettenautomat...Was übrig blieb ist dieser Schandfleck – hier hing vor kurzem noch ein funktionierender Zigarettenautomat… (Foto: © BigR, blog@project-minimal)


Da musste wohl das Verlangen nach einer Zigarette in der Nacht besonders groß gewesen sein. Nun kam bestimmt noch Taschengeld und etwas Kohle vom Schrotthandel dazu… demnächst vielleicht auch noch Post vom Staatsanwalt.

Guido – Was hältst von folgender Idee?!

Gepostet von Mr.P am | 26. Februar 2010 | 2 Kommentare

Die Sozialstaatsdebatte ist dank Guido Westerwelle in vollem Gang, In diesem Zusammenhang taucht auch ein Gedanke wieder auf, der angesichts der Entwicklungen der letzten Jahre doch ernsthaft geprüft werden sollte. Ich rede vom bedingungslosen Grundeinkommen, wie es u.a. von Erwin Müller, Gründer der Drogeriemarktkette DM, gefordert wird.

Der Grundsatz dieser Idee ist eigentlich abzulehnen: Warum sollte jemand Leistungen ohne Gegenleistungen beziehen? Andererseits muss man konstatieren, dass genau dies jetzt auch schon der Fall ist. Ich meine dies ausdrücklich neutral, d.h. ob die Leistung absichtlich nicht erbracht wird oder jemand dazu nicht in der Lage ist, soll zunächst keine Rolle spielen.

Das eigentlich revolutionäre am bedingungslosen Grundeinkommen ist: JEDER würde es bekommen, und der gesamte Bewilligungs- und Überprüfungsapparat fiele weg. Die unzähligen verschiedenen Sozialleistungen würden alle in einer einzigen gebündelt. Kein Kindergeld mehr, keine Sozialhilfe, kein Hartz 4, kein BAFöG, kein Wohngeld etc. etc.

Kombinieren müsste man einen derart großen Wurf auch mit einer Steuerreform: So fiele folgerichtig der Grundfreibetrag bei der Berechnung des steuerpflichtigen Existenzminimums weg. Damit ist auch das Hauptargument, das einem auf der Zunge liegt, zum Teil zerstört: Dass nämlich auch diejenigen, die es nicht brauchen, ein Grundeinkommen erhalten. Der Charme des ganzen liegt eigentlich ausschließlich in seiner Einfachheit und der enormen Entlastung von Verwaltungstätigkeiten. Die konkrete Ausgestaltung wäre allerdings ein Jahrhundert-Drahtseilakt. Das Grundeinkommen müsste einerseits so hoch sein, dass man damit zur Not alleine überleben kann, sonst würde es wieder unzählige Sonderregelungen nach sich ziehen. Es darf aber nicht so hoch sein, dass es Arbeitsanreize zerstört, sonst ist die Finanzierung in Frage gestellt. In Kombination mit einer Flat-Tax von 25% auf alle Einkommen hätte dieses Modell das Zeug, den Sozialstaat Deutschland zu revolutionieren.

Eines ist sicher: Es muss etwas passieren: Das jetzige System ist dabei, sich selbst zu zerstören. Ach ja, eins darf ich nicht vergessen: Wo will Deutschland mit den Hundertausenden arbeitsloser Beamter hin, wenn die ganzen Behörden wie Sozialamt, Arbeitsamt etc wegfielen?

(Quelle: Engelbert Hörmanndorfer – Chefredakteur des Betafaktors auf www.godmode-trader.de am 26.02.2010)

Ja, wie ich auch schon einmal gesagt habe, das wärs, kompromisslos einfach und auf jeden Fall würde diese komplett Revulution von jedem berstanden werden, jeder weiß wie viel er bekommt, die Gerichte würden auch dabei entlastet werden usw.! Ich mag es mir garnicht ausmalen wie schön so ein einfach strukturiertes Land wäre. Wirtschaftsexperten kamen einhellig zu der Meinung, dass es dem Staat extrem viel Geld sparen würde. Ernsthaft ich wäre dafür!

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